Jules Barnard Books
Deutsch Die Männer von Lake Tahoe eBook Paket
Deutsch Die Männer von Lake Tahoe eBook Paket
„Heiß, witzig, zum Verrücktwerden und oh mein Gott, wo kann ich bitte einen solchen Typen finden ...“ ~ Tanya
⭐⭐⭐⭐⭐ 1,700+ 5-Star
Main Tropes
- Kleinstadt ❤️
- New Adult ❤️
- Rom-Com ❤️
- Was passiert, wenn du dich auf den falschen Typen einlässt? Finde es heraus in dieser witzigen New-Adult-Rom-Com-Serie, die in einer malerischen Kleinstadt in den Bergen spielt.
Überblick
Überblick
ER IST TABU Ich sollte mich von dem besten Freund meines Bruders fernhalten. Aber wenn er sich nicht an die Regeln hält, werde ich das wohl auch nicht.
ER IST UNWIDERSTEHLICH Mein untreuer Ex hat mich dazu gebracht, den Männern abzuschwören. Bis ich Lewis kennenlernte. Er könnte der einzige Mann sein, dem dieses brave Mädchen nicht widerstehen kann.
SEINE ZWEITE CHANCE Mira ist zurück in der Stadt – und wohnt unter demselben Dach wie ich. Ihr verführerischer Körper und ihre schlagfertige Art reizen mich täglich, und ich will, dass sie auszieht ... bevor ich dem Feuer erliege, das immer noch zwischen uns brennt.
MEHR ALS NUR FREUNDE Ich stecke in der Friendszone mit meinem besten Freund fest, aber ich werde alles riskieren, um ihm zu zeigen, dass wir perfekt füreinander sind.
ER IST MEIN FEIND Adam ist gutaussehend, reich – und er erinnert sich nicht an mich, dieser Idiot. Jetzt, zehn Jahre später, ist er der neue Chef in der Firma, in der ich arbeite, und ich überlege, wie ich ihn wieder loswerden kann.
Hol dir das komplette Serienpaket mit Rabatt und begleite die Charaktere auf ihrem Weg zu ihrer eigenen Liebesgeschichte – und triff sie in den späteren Bänden als Nebenfiguren wieder.
KUNDENBEWERTUNGEN
⭐⭐⭐⭐⭐ „Ich liebe die neckischen Wortgefechte, die Sehnsucht und den Spaß, den die Charaktere verbreiten.“ ~ Rezension zu Er ist tabu
⭐⭐⭐⭐⭐„ Heiß, witzig, zum Verrücktwerden und oh mein Gott, wo kann ich bitte einen solchen Typen finden ...“ ~ Rezension zu Er ist unwiderstehlich
⭐⭐⭐⭐⭐ „Jules Barnard schreibt eine emotionale Geschichte mit vielRomantik, Herzschmerz und familiären Schwierigkeiten.“ ~ Rezension zu Seine zweite Chance
⭐⭐⭐⭐⭐„Ich liebe diese Bücher so sehr! Sie haben die perfekte Balance zwischen Leidenschaft, Humor und Süße.“ ~ Rezension zu Mehr als nur Freunde
⭐⭐⭐⭐⭐ „Die sexuelle Spannung zwischen den beiden ist unglaublich heiß und ihre Wortgefechte sind urkomisch.“~ Rezension zu Er ist mein Feind
Blick ins erste Kapitel
Blick ins erste Kapitel
ER IST TABU
Cali
Ich habe große Pläne für den Sommer. Jetzt muss ich sie nur noch umsetzen …
Eric greift nach meiner Hand, meine Beine zittern wie Wackelpudding als ich über den letzten Felsbrocken auf der Ostseite des Eagle Lakes klettere. Sein sandblondes Haar glänzt vor Schweiß, was mich anekeln sollte. Aber aus irgendeinem Grund sieht er wirklich heiß aus, so verschwitzt und zerzaust. Er hat sein Shirt nicht mehr an und die unmittelbare Nähe zu seiner muskulösen Brust weckt schmutzige Gedanken daran, mich hinter einem Felsbrocken mit ihm zu vergnügen.
Mein Blick schweift über seine trainierten Bauchmuskeln. Seine langen Cargo-Shorts sitzen tief auf seinen Hüften und bieten eine perfekte Sicht auf die V-Muskeln zwischen seinen Hüftknochen.
Er drückt meine Hand und ich sehe auf. Seine Mundwinkel zucken.
»Ganz schön ungezogen.«
»Was?« Mein Gesichtsausdruck ist unschuldig, aber er kennt mich. Ich habe vor, diese Muskeln später mit meiner Zunge zu erkunden.
Apropos später, wo zum Teufel ist Genevieve? Wenn sie sich nicht beeilt, sind wir noch den ganzen Tag hier oben.
Es ist unsere erste Wanderung in Lake Tahoe seit unserer Ankunft vor ein paar Tagen, aber Gen sollte trotzdem fitter sein. Sie ist sportlich und läuft regelmäßig, während ich das Fitnessstudio meide, als wäre ich allergisch gegen Leggings.
Wahrscheinlich sollte ich nachsichtig mit ihr sein. Die Höhenlage in Lake Tahoe ist deutlich über dem, was sie gewohnt ist. Die Luft ist dünner. Aber ich bin es nicht, denn so sind ihre Reaktionen einfach so viel witziger.
Ich sehe mich nach ihr um. Sie erklimmt gerade die Felsen vor dem See. »Komm schon, Gen!«
Sie blickt auf und wischt sich über die Stirn, ihre Brust hebt und senkt sich mit jedem tiefen Atemzug. Ihre Lippen sind zusammengepresst und ich glaube, ihre Nasenflügel flattern. Sie verschränkt die Arme und blickt böse drein.
Ich lächle zurück.
Anstatt sich jedoch auf mich zuzubewegen, lässt Gen ihre Arme zur Seite fallen und macht einen unsicheren Schritt in Richtung Wasser. Sie kauert sich zwischen die großen Felsen und ich kann sie nicht mehr sehen. Ein Stein fliegt aus ihrer Richtung in den See und sendet winzige Wellen aus.
Ich ärgere meine beste Freundin zwar gern, aber sie kann sich behaupten. Wenn ich will, dass sie sich beeilt, macht sie absichtlich eine Pause.
Das könnte eine Weile dauern.
Ich drehe mich um und schlängele mich in Richtung Eric, der nun einige Meter Vorsprung hat. Der idyllische, kleine Bergsee ist der ideale Hintergrund für seine männliche Schönheit. Ich halte kurz inne, betrachte die sexy Szene und überlege, was ich mit der Rückkehr in meine Heimatstadt diesen Sommer alles erreichen will.
Ich will Gen mit Lake Tahoe vertraut machen. Und sie aufmuntern, hoffentlich in Form einer süßen Sommerliebe. Gen hat gerade – auf peinliche Weise – herausgefunden, dass der Typ, mit dem sie in unserem letzten Collegejahr zusammen war, eine Freundin in der Heimat hatte. Der Mistkerl kreuzte in der letzten Unterrichtswoche in der lokalen Bar auf, mit dem anderen Mädchen am Arm.
Gen hat weder geweint noch einen betrunkenen Anruf gestartet, so wie es eigentlich jede anständige Einundzwanzigjährige tun würde. Stattdessen wurde sie schweigsam, was noch schlimmer ist. Er hat ihr das Herz gebrochen. Und ich fürchte, er hat damit auch ihr Vertrauen in Männer zerstört.
Das einzig Positive daran ist, dass sie das Arschloch nie wiedersehen muss. Wir sind mit dem College fertig und dank meiner Kontakte in Tahoe habe ich uns für den Sommer vor dem Master einen Job in einem Casino gesichert.
Das Masterstudium. Ich stemme meine Hände in die Hüften, drücke meine Mitte zusammen und atme tief ein. Aus irgendeinem Grund dreht sich mir in letzter Zeit jedes Mal der Magen um, wenn ich an die Zukunft denke.
Tahoe ist der perfekte Ort, um Gen von dem Arschloch abzulenken und eine schöne Zeit zusammen zu verbringen, bevor wir im Herbst getrennte Wege gehen. Und vielleicht ist es für mich der perfekte Ort, um meinen Kopf klarzubekommen. Denn ich muss mich auf das freuen können, was vor mir liegt. Im Moment quält mich der Gedanke an ein weiteres Jurastudium.
Eric hält an einem Kiesbett an und wirft seinen Rucksack ab. Er legt Handtücher aus und ich mache mich auf den Weg zu ihm. Ich setze mich hin, ziehe meine Knie an meine Brust, die Arme um meine Schienbeine geschlungen und versuche, nicht an die Zukunft zu denken.
Mehrere Minuten vergehen und von Gen ist immer noch nichts zu sehen. Ist sie wirklich so erschöpft von der Wanderung?
Ich blicke über meine Schulter. Ich kann sie nicht sehen und das Wasser, an dem sie gekauert hatte, ist spiegelglatt. Mein Puls flattert. Das dauert schon zu lange.
Ich wippe vorwärts und stehe wieder auf. »Gen!«
Sie steht etliche Meter weit entfernt, hebt die Hand und schlendert auf mich zu, als wäre das ein Sonntagsspaziergang.
Ich lasse mich wieder auf meinen Platz fallen und Eric tritt neben mich, seine große Gestalt wirft einen Schatten. »Geschieht dir recht, wenn du sie ärgerst.« Von oben höre ich ein Knirschen und Krümel regnen in meinen Schoß.
Ich schnippe ein paar davon mit meinem Daumen und Zeigefinger weg.
»Hey Tarzan, willst du dein Fressgelage vielleicht woanders fortsetzen?«
»Sorry«, murmelt er; Stücke seines Müsliriegels kleben an seinen Lippen.
Ich schüttle den Kopf und lächle. »Ich habe vergessen zu erwähnen, dass ich von Dienstag bis Samstag im Casino arbeiten muss.«
Wir sind erst seit ein paar Tagen hier, aber Gen und ich fangen nächste Woche mit der Arbeit an. Ich bin ein bisschen nervös, was das Zählen und Rechnen bei meiner Rolle als Croupière betrifft. Das klingt, als wäre ich geistig zurückgeblieben. Das bin ich nicht – ich bin nur wirklich schlecht in Mathematik.
Ich kann in weniger als einer Stunde einen zehnseitigen Aufsatz über die Frauenbewegung nach der Industrialisierung schreiben, einen Frosch sezieren oder die Keynesianische Wirtschaftstheorie erklären. Aber wenn ich einfachste Zahlen addieren muss, brennt in meinem Gehirn eine Sicherung durch. Ich tendiere dazu, simple Dinge zu verkomplizieren.
Die Kaugeräusche verstummen – das einzige Indiz dafür, dass Eric mich gehört hat. Er hat sich ein paar Meter entfernt, mit dem Rücken zu mir, während er auf das Wasser starrt.
»Samstags gibt es gutes Trinkgeld«, füge ich hinzu, »aber es nervt, dass mein Dienstplan sich mit unseren gemeinsamen Wochenenden überschneidet«.
Unter der Woche ist Eric zu sehr mit seinen Kursen und seinen Verpflichtungen in der Studentenverbindung beschäftigt. Aber wir verbringen jedes Wochenende zusammen.
Er dreht sich um, holt Getränke aus seinem Rucksack und zieht seine Schuhe aus. Dann streckt er die Arme über seinen Kopf und gähnt träge.
»Das wird doch kein Problem sein, oder?«, frage ich. »Du hast von Freitag bis Montag keine Kurse. Du kannst mich trotzdem an den Wochenenden besuchen, wenn du willst.«
Wir sind gleich alt, aber Eric hat sich Zeit gelassen. Er besucht jetzt Ferienkurse, damit er offiziell seinen Abschluss machen kann.
Eric zuckt mit den Schultern und hebt einen glatten, flachen Stein vom Ufer auf. Er schnippt ihn aus dem Handgelenk aufs Wasser. Der Stein hüpft mehrere Male über die Oberfläche, bevor er untergeht. »Arbeite, soviel du willst. Du musst ja Geld für deine schicke Universität sparen. Ich werde mit meinen Kursen beschäftigt sein.«
Eine ziemlich neutrale Antwort, und ein bisschen schnippisch. Eric war nie begeistert von meinem Jurastudium, aber er hat mich auch nie dafür kritisiert. Wir haben noch nicht über die Zukunft gesprochen, aber ich dachte mir einfach, dass wir die Sache mit der Fernbeziehung machen, während ich weg bin.
Plötzlich bekommt der Abstand zwischen uns in den letzten Wochen – und die sexuelle Durststrecke, die ich dem Stress am Ende des letzten Semesters zugeschrieben hatte – eine neue Bedeutung. Wollte er sich von mir distanzieren?
Ich bin nicht so der passive Typ, also frage ich: »Glaubst du, du schaffst es nächstes Wochenende?«
Eric stöbert in seinem Rucksack. »Wahrscheinlich nicht.« Er hebt den Kopf und winkt Gen zu, die sich endlich nähert. »Ich habe mein erstes Projekt zugeteilt bekommen. Ich treffe mich am kommenden Wochenende mit den Projektpartnern. Und dann ist da noch eine Party mit den Jungs.«
Wir sind seit zwei Jahren zusammen und waren nie besonders anhänglich. Doch die Art und Weise, wie Eric meinem Blick ausweicht und die Anspannung, die ich bei ihm spüre, lässt meine Alarmglocken schrillen. Er würde mir doch sagen, wenn etwas nicht stimmt, oder?
Gen lässt ihren Rucksack mit einem Aufprall auf mein Handtuch fallen, ihr Gesicht ist rot, ihre Mundwinkel zeigen nach unten.
Ich pausiere meine übertriebene Analyse von Eric, um über meine beste Freundin nachzudenken.
Ist Gen jetzt auch noch sauer? Ich habe sie zwar vorhin geärgert, aber daran ist sie eigentlich gewöhnt und zahlt es mir normalerweise einfach gleichermaßen zurück.
Hat sie an das Arschloch gedacht? Hat sie deshalb so lange gebraucht? Sieht sie deshalb aus, als hätte ihr jemand ihren Welpen gestohlen?
Ich hebe mein Kinn, ziehe die Augenbrauen zusammen und sehe sie fragend an. Sie schüttelt den Kopf, aber der aufgewühlte Gesichtsausdruck bleibt.
Eric setzt sich neben mich und reibt mir etwas zu grob die Schultern. »Ich gehe ins Wasser. Will jemand mit?« Er blickt von mir zu Gen.
»Zu kalt«, sage ich abwesend.
»Ich habe meinen Badeanzug nicht dabei«, sagt Gen, ohne aufzusehen. Sie schöpft eine Handvoll Kies und lässt ihn langsam durch ihre Finger rieseln.
Eric lehnt sich über meine Schulter und grinst anzüglich. »Du kannst gern nackt ins Wasser gehen, Gen. Das macht mir nichts aus.«
Gen zuckt zusammen und ich stoße Eric mit dem Ellbogen in die Rippen. Idiot. Sieht er nicht, dass etwas sie belastet?
Er lacht und stolziert zum Wasser.
Seine dumme Bemerkung hatte eine positive Wirkung. Sie hat Gen den depressiven Ausdruck aus dem Gesicht gewischt.
Sie schüttelt den Kopf und beobachtet ihn genervt. »Lassen deine Hormone auch irgendwann mal nach?«
»Niemals«, ruft er über die Schulter.
Er joggt die letzten Meter zum Wasser und taucht ein. Das Wasser ist kalt genug, dass seine Eier wahrscheinlich zu winzigen Trauben zusammenschrumpfen, aber er scheint unbeeindruckt und gleitet mit gleichmäßigen Bewegungen durch den See, auf einen riesigen Felsbrocken in der Mitte zu. Gen und ich sitzen schweigend da, während Eric auf den Felsen klettert, als wäre er Kolumbus, der die Neue Welt entdeckt.
Sie lässt den Kies fallen und wischt sich die Hände an ihren Shorts sauber. »Wie läuft es mit ihm?« Sie stützt ihre Arme auf die Knie, in einer ähnlichen Haltung wie ich und starrt auf ihre Füße.
Zuerst verrät sie mir nicht, dass sie etwas bedrückt und dann diese willkürliche Frage über Eric?
Sie fummelt an der Ecke meines Handtuchs. »Machst du dir jemals Sorgen seinetwegen? Wegen – keine Ahnung – anderer Mädchen am College?« Sie hält eine Hand hoch. »Er hat vorhin einen Witz gemacht – über die Sache mit dem Nacktbaden. Aber …«
Im Ernst, woher kommt das? Mir gefällt ihr besorgter Gesichtsausdruck nicht. Das ist wahrscheinlich nur eine Projektion. Sie hat eine beschissene Zeit hinter sich und jetzt denkt sie, dass alle Typen wie das Arschloch sind.
»Bei uns ist alles in Ordnung, Gen.«
Sie atmet langsam aus. »Okay.« Dann schenkt sie mir ein warmes Lächeln und mein Magen sinkt.
Scheiße! Ist mit Eric und mir alles okay?
Eben war nicht alles okay. Ich habe mir seinetwegen nie wirklich Sorgen gemacht, aber ich war auch viel beschäftigt. Haben sich die Dinge verändert, jetzt wo sie das College abgeschlossen hatten?
Ich schüttle meinen Kopf ein wenig. Ich übertreibe. Eric und ich verbringen einfach etwas mehr Zeit am See miteinander und dann wird das wieder.
Um Gens Mund bilden sich Spannungslinien.
»Was ist mit dir?«, frage ich. »Bist du bereit, dir wieder jemanden zu suchen?«
Sie gräbt ihre Fersen in den Kies. »Sicher. Irgendwann.«
Gen hat das schon einmal gesagt, aber es ist erst einen Monat her, dass ihr das Herz gebrochen wurde. Nicht lange genug, um komplett darüber hinweg zu sein. Aber manchmal muss man sich wieder mit anderen verabreden, um aus so einer Krise herauszukommen.
Eric plantscht auf uns zu, Tröpfchen laufen ihm an der muskulösen Brust herunter als er aus dem Wasser kommt. Ich lächle ihn an und er grinst zurück.
Zwischen Eric und mir ist alles in Ordnung. Natürlich ist es das. Und Gen wird es auch bald wieder gut gehen. Sobald ich einen netten Kerl für sie gefunden habe.
Gen ist klug, schön und verdammt witzig, obwohl sie es nicht einmal versucht, was sie noch witziger macht. Ich habe das Glück, einen zuverlässigen Freund zu haben und das wünsche ich mir auch für sie.
Unter dem Sommerpersonal im Casino sollte es zumindest ein paar vernünftige Kandidaten geben. Wenn nicht, werden wir die örtlichen Hotspots auskundschaften und mal sehen, wer so alles da ist.
Die meisten meiner Freunde aus Tahoe sind entweder noch auf dem College oder haben eine Arbeit in der Stadt gefunden. Aber die Bevölkerung einer Urlaubsgegend ändert sich ständig. Es gibt etliche Dating-Möglichkeiten. Ich werde jemanden für Gen finden. Oder sie zumindest von der Flaute ablenken, in der sie sich befindet und ihr eine schöne Zeit bereiten.
In Lake Tahoe dreht sich alles um Spaß und Unterhaltung. Wie könnte ich also scheitern?
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ER IST TABU Ich sollte mich von dem besten Freund meines Bruders fernhalten. Aber wenn er sich nicht an die Regeln hält, werde ich das wohl auch nicht.
ER IST UNWIDERSTEHLICH Mein untreuer Ex hat mich dazu gebracht, den Männern abzuschwören. Bis ich Lewis kennenlernte. Er könnte der einzige Mann sein, dem dieses brave Mädchen nicht widerstehen kann.
SEINE ZWEITE CHANCE Mira ist zurück in der Stadt – und wohnt unter demselben Dach wie ich. Ihr verführerischer Körper und ihre schlagfertige Art reizen mich täglich, und ich will, dass sie auszieht ... bevor ich dem Feuer erliege, das immer noch zwischen uns brennt.
MEHR ALS NUR FREUNDE Ich stecke in der Friendszone mit meinem besten Freund fest, aber ich werde alles riskieren, um ihm zu zeigen, dass wir perfekt füreinander sind.
ER IST MEIN FEIND Adam ist gutaussehend, reich – und er erinnert sich nicht an mich, dieser Idiot. Jetzt, zehn Jahre später, ist er der neue Chef in der Firma, in der ich arbeite, und ich überlege, wie ich ihn wieder loswerden kann.
Hol dir das komplette Serienpaket mit Rabatt und begleite die Charaktere auf ihrem Weg zu ihrer eigenen Liebesgeschichte – und triff sie in den späteren Bänden als Nebenfiguren wieder.
KUNDENBEWERTUNGEN
⭐⭐⭐⭐⭐ „Ich liebe die neckischen Wortgefechte, die Sehnsucht und den Spaß, den die Charaktere verbreiten.“ ~ Rezension zu Er ist tabu
⭐⭐⭐⭐⭐„ Heiß, witzig, zum Verrücktwerden und oh mein Gott, wo kann ich bitte einen solchen Typen finden ...“ ~ Rezension zu Er ist unwiderstehlich
⭐⭐⭐⭐⭐ „Jules Barnard schreibt eine emotionale Geschichte mit vielRomantik, Herzschmerz und familiären Schwierigkeiten.“ ~ Rezension zu Seine zweite Chance
⭐⭐⭐⭐⭐„Ich liebe diese Bücher so sehr! Sie haben die perfekte Balance zwischen Leidenschaft, Humor und Süße.“ ~ Rezension zu Mehr als nur Freunde
⭐⭐⭐⭐⭐ „Die sexuelle Spannung zwischen den beiden ist unglaublich heiß und ihre Wortgefechte sind urkomisch.“~ Rezension zu Er ist mein Feind
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Jules Barnard ist eine USA-Today-Bestsellerautorin von Liebeskomödien und romantischer Fantasy. Zu ihren Liebeskomödien gehören die Reihen Keine Regeln, Die Männer aus Lake Tahoe und Die Cade-Brüder. Außerdem schreibt sie unter dem Namen J. Barnard romantische Fantasy in der Aufstieg-der-Halblinge-Reihe, die vom Library Journal als … ein spannendes neues Fantasy-Abenteuer bezeichnet wird.
Ob sie nun über verführerische Männer am Lake Tahoe schreibt oder über eine Faewelt, die in einem College-Campus eingebettet ist – Jules erschafft süchtig machende Geschichten voller Herz und Humor.
Wenn Jules nicht gerade in Jogginghose gekleidet schreibt und sich mit Schokolade belohnt, verbringt sie ihre Zeit mit ihrem Ehemann und ihren zwei Kindern in ihrer kleinen Heimatstadt im pazifischen Nordwesten. Sie rühmt sich selbst mit der Fähigkeit, beim Laufen auf dem Laufband zu lesen – oder das Abendessen anbrennen zu lassen.